Der große Hausnotruf Vergleich – Übersicht über Kosten und Systeme

Ab sofort im Alter geschützt zu Hause wohnen. Ein Hausnotruf erleichtert Senioren und hilfsbedürftigen Menschen den Alltag in den eigenen vier Wänden. Wann auch immer Hilfe benötigt wird, ein Notfallknopf trägt zu einer raschen Hilfeleistung bei und bietet einen direkten Verbindungsweg per Funk. Noch nie war eine Notfallmeldung leichter, denn ein Klick auf das Notrufarmband reicht aus. Mit einem Notfallknopf kann auf direktem Weg die erforderliche Hilfe erfolgen und das Ganze völlig ohne Telefonanruf. Ein mobiler Hausnotruf besitzt altersgerechte Eigenschaften, die rundum leicht zu bedienen sind. Die Nutzerfreundlichkeit ist der Hauptpunkt aller Hausnotrufsysteme im Vergleich.

Wie funktioniert ein Hausnotruf?

Notruf für zu Hause sorgt für Sicherheit

Eine umfassende Bedienung ist bei allen Notfallsystemen im Vergleich nicht erforderlich. Im Prinzip reicht es völlig aus, den Notfallsender als Armband oder Kette zu tragen. Ein Druck auf den Knopf und der Verbindungsaufbau zur Zentrale geschieht automatisch. Eine weiterer Pluspunkt ist, dass ein Hausnotruf speziell für das eigene Zuhause konzipiert ist. Jeder Haushalt mit Hausnotruf-Verbindung ist beim Anbieter registriert. Diese Schlussfolgerung erleichtert das Handling.

Dadurch ist nicht nur der Verbindungsaufbau besonders einfach zu betätigen, sondern auch die Notrufmeldung an sich. Die typischen 5 W-Fragen, die bei einer Meldung eines Notfalls gefragt werden, sind bei einem Hausnotruf nicht zwingend erforderlich. Die leichte Handhabung ist daher besonders für hilfsbedürftige und ältere Menschen ein Zugewinn. Eine 24-Stunden Hausnotrufzentrale erfährt blitzschnell, wenn Hilfe benötigt wird und kann dementsprechend alle weiteren Schritte einleiten. Alle registrierten Haushalte genießen zudem einen besonderen Komfort. Nicht nur in dringenden Notfällen können Sie oder Ihre Angehörigen einen Notfall melden, sondern auch bei erforderlichen Hilfeleistungen ein praktisches Notfallarmband betätigen. Ein Beispiel wäre die Verständigung von Vertrauenspersonen.

Erweiterte Serviceleistungen – im Vergleich

Einige Anbieter bieten ihren Kunden einen erweiterten Leistungsservice an. Dieser beinhaltet zum Beispiel eine Schlüsselhinterlegung oder einen täglichen Alles-Okay-Service. Das bedeutet für Sie, dass ein Hausnotruf individuell auf Sie zugeschnittene Serviceleistungen bieten kann. Die Bemessungsgrundlage geht grundsätzlich auf den eigenen Gesundheitszustand und auf die eigenen Wünsche zurück. Ein Notrufarmband ist daher nicht nur ein komfortabler Helfer in Notsituationen, sondern gibt Senioren und hilfsbedürftigen Menschen eine gewisse Sicherheit. Dadurch können registrierte Haushalte den Alltag entspannter verbringen und in Notsituationen direkt verantwortungsbewusst handeln. Ein Knopfdruck reicht vollkommen aus. Somit lässt sich das Wohnen im Eigenheim sicherheitsbewusst gestalten. Nicht nur Angehörige können mit einem Hausnotruf beruhigter sein, sondern auch allein lebende Senioren profitieren von dem Komfort. Der mobile Hausnotruf ist in allen Wohnräumen anwendbar und in Notsituationen jederzeit einsatzbereit. Dem altersgerechten Wohnen ist somit gut vorgesorgt, denn ein Hausnotruf ist dafür ein sicherheitsrelevanter Anker. 

Hausnotrufvergleich – die allgemeinen Eigenschaften

Jeder Notrufknopf im Hausnotrufvergleich verfolgt das gleiche Ziel: Mit einem nützlichen Notfallarmband effektiv, rasch und unkompliziert Hilfe verständigen zu können. Der installierte Hausnotruf ist permanent mit einer Hausnotrufzentrale verbunden. Wird der Notrufknopf betätigt, geht auf direktem Weg eine Alarmierung bei der Hausnotrufzentrale ein und eine Sprechverbindung wird aufgebaut. Da die wichtigsten Angaben bereits bei der Zentrale hinterlegt sind, ist es direkt klar, woher die Alarmierung stammt. Falls erforderlich, ist daher rasch Hilfe vor Ort. Je nach Situation und Erforderlichkeit leitet die Hausnotrufzentrale alle weiteren Schritte ein. Bereits seit Beginn der 1970er Jahren sind sogenannte Hausnotrufsysteme auf dem Markt. Der Entwickler Wilhelm Hormann legte bezüglich der Notrufknöpfe den Grundstein. Die Betreuung und Versorgung von hilfsbedürftigen Menschen hat bislang einen guten Fortschritt getan. Mittlerweile sind einige Anbieter zu finden, die Notrufarmbänder mit individuellen Serviceleistungen anbieten.

Nützlich ist es, wenn Sie sich vor dem Erwerb über die Unterschiede der Notruf-Anbieter und deren Sonderleistungen informieren. Die gute Auswahl macht es möglich, dass jeder Haushalt einen passenden Notrufknopf bekommen kann. Der tragbare Notrufsender ist prinzipiell das Grundgerüst  der gesamten Notrufsysteme.

Ein Hausnotruf ist nicht nur bei Stürzen hilfreich

Möglich sind Sonderleistungen wie die Benachrichtigung von Angehörigen, des Pflegedienstes oder Hausarztes. In dringenden Fällen wird umgehend ein Rettungsdienst verständigt. Die leichte Handhabung aller Notrufknöpfe im Vergleich ist für  rüstigen Rentner und hilfsbedürftigen Menschen geeignet. Die Betätigung der Notfalltaste reicht aus.

Manchmal kann es zudem schnell passiert sein; bei einem Sturz über die Teppichkante im Zuhause kann mit einem Notfallarmband direkt Hilfe erfolgen. Auch dann, wenn sich das Telefon nicht in erreichbarer Nähe befindet. Praktisch ist, dass auch eine passive Hilfeleistung möglich ist. Daher ist ein Hausnotruf nicht nur in Notfallsituationen eine ideale Anlaufstelle. Sollten Sie oder Ihre Angehörigen den Haustürschlüssel gut aufbewahren möchten, dann wäre zum Beispiel eine Schlüsselhinterlegung optimal. Es empfiehlt sich, das Notfallarmband-Servicepaket individuell zu wählen und Ihr Vorhaben vorab mit Ihren Angehörigen oder dem Hausarzt zu besprechen.

Vorteile:

  • individuelle Serviceleistungen
  • altersgerechte Bedienelemente
  • präventive Schutzmaßnahme
  • 24-Stunden Hausnotrufzentrale
  • kein Telefonanruf erforderlich
  • Sprechverbindung per Funk
  • Nutzung als registrierter Haushalt

*Nachteile:

  • keine eigene Installation möglich

*Im Prinzip umfasst ein Hausnotruf für Senioren keinerlei Nachteile. Unter bestimmten Umständen übernimmt zudem die Pflegekasse die monatlichen Kosten. Anderenfalls fällt der (überschaubare) Kostenanteil auf eine Selbstzahlung zurück, was allerdings nicht als Nachteil zu werten ist.

Hausnotrufsysteme im direkten Vergleich

Die verschiedenen Notrufknopf-Anbieter verfügen über individuelle Serviceleistungen. Ebenso kann auch ein geringer Kostenunterschied bestehen. Ein unabhängiger Hausnotrufvergleich stellt die einzelnen Anbieter gegenüber. Somit finden Sie direkt heraus, welche grundlegenden Unterschiede sich zeigen. Ein Vergleich der Anbieter ist nicht nur informativ, sondern unterstützt Sie auch bei der Auswahl. Sicher ist, dass jeder Notrufknopf für das zu Hause den gleichen Zweck erfüllt, allerdings mit einem unterschiedlichen Komfort. In unserer übersichtlichen Hausnotrufvergleichs-Tabelle sind ausschließlich Anbieter zu finden, die eine 24-Stunden-Verbindung zu einer Hausnotrufzentrale als Standardservice anbieten. Daher kommen alle Anbieter dem sicherheitsrelevanten Service bereits im Basispaket nach. Ebenso ist auch die leichte Bedienung ein standardisiertes Detail. Ein Hausnotruf für Senioren ist durchweg leicht zu bedienen.

Anders sieht es allerdings mit den weiteren Optionen und deren Kosten aus. Der Basispreis umfasst in der Regel lediglich eine Verbindung zur Hausnotrufzentrale. Wünschen Sie allerdings einen Alles-Okay-Anruf, dann ist dieser Service mit Zusatzkosten gekoppelt. Zudem bieten manche Anbieter ihre Dienste nur mit einer einmaligen Anschlussgebühr an. Einige Anbieter installieren Ihr Notfallsystem allerdings rundum kostenlos. Ein Tipp: Beachten Sie die unterschiedlichen Notrufsysteme vorab im Gesamten. Dadurch kommen Sie schlussendlich auch zu Ihrem passenden Hausnotruf-Anbieter. Es empfiehlt sich, das Notfallarmband dort zu erwerben, wo Sie auch Ihren Anschluss buchen. Somit installiert Ihr Anbieter den passenden Hausnotruf ohne Umschweife und gewährleistet einen zuverlässigen Verbindungsaufbau. Die Beratung ist übrigens bei allen Anbietern bereits inklusive.  Ein technisches Verständnis ist nicht erforderlich und der Notrufknopf wird einsatzbereit bei Ihnen zu Hause installiert. Besonders ratsam ist es, wenn Sie sich einmal die Vergleichstabelle genauer ansehen. Auch Senioren selbst können dadurch einen guten Überblick bekommen und daraufhin Ihr eigenes Notrufarmband in das Eigenheim holen.

AnbieterMögliche Serviceleistungen Kostenübernahme möglich (Pflegekasse)Schutz gegen StromausfallSchutz gegen WasserBasispreis
Johanniter• Schlüsselhinterlegung
• Wöchentlicher Check-up
• Alles-okay-Anruf
Jakeine AngabenWasserdicht29,00 Euro/Monat + Anschlussgebühr 29,00 Euro
DRK• Schlüsselaufbewahrung
• Wohnungsöffnung
• Kostenfreier Neuanschluss (Umzug)
• Alarmierung bei Rauchentwicklung, Wasser- oder Gasaustritt
• Alles-okay-Anruf
Jakeine AngabenWasserdicht23 Euro/Monat
ASB• Schlüsselhinterlegung
• Alles-okay-Anruf
Jakeine AngabenWasserdicht23,00 Euro/ Monat + Anschlussgebühr ab 10 Euro
Malteser• Schlüsselaufbewahrung
• Alles-okay-Anruf
Jakeine AngabenWasserdicht26 Euro/Monat + Anschlussgebühr 50 Euro
ProVita• Abstimmung eines Maßnahmeplans
• Kostenlose Instandsetzung des Gerätes
• Angehörigenbenachrichtigung
JaJa/ 20 StundenWasserabweisendBasispreis 12,00 Euro + Sicherheitsservice 8,50 Euro + Startkosten 39,90 Euro

Serviceleistungen Hausnotrufvergleich im Detail

Der Antrag zum Hausnotruf

Bitte beachten Sie, dass die Serviceleistung regional unterschiedlich sein können. Die einzelnen Serviceangebote und der monatliche Gesamtpreis können daher abweichend ausfallen. Der Hausnotrufvergleich dient lediglich zur Information und gilt nicht als verbindliches Angebot. Sollten Sie weiteres Interesse an einem Notrufknopf haben, dann lohnt sich die Kontaktaufnahme mit Ihrem Wunschanbieter vor Ort.

Wie bereits erwähnt, halten sich die Grundlegend Kosten grundsätzlich im Rahmen. Daher eignet sich ein Notfallknopf für Senioren auch für Selbstzahler. Kleine Monatsraten mit großer Wirkung: Möchten Sie zudem individuelle Leistungen buchen, stehen Ihnen bei allen Anbietern verschiedene Optionen zur Auswahl. Außerdem sind die oben genannten Anbieter alle von der Pflegekasse anerkannt. Daher können Sie auch mit einer eventuellen Kostenübernahme rechnen. Bereits ab der Pflegestufe 1 werden in der Regel die Kosten des Basispreises übernommen. Den Antrag müssen Sie direkt bei der Pflegekasse anfordern. Liegt Ihnen ein bereits bewilligter Antrag vor, dann können Sie bereits ab 0,00 Euro im Monat von den Vorteilen eines Notfallsystems profitieren. Die umfassenden Möglichkeiten halten kompetente Schutzmaßnahmen für Sie bereit, die Sie übrigens jederzeit aufstocken können.

Hausnotrufvergleich Kosten

Die Kosten halten sich bei allen Anbietern grundsätzlich auf dem selben Level. Daher kommen keine immensen Preisunterschiede auf Sie zu. Teilweise ist die monatliche Grundgebühr allerdings mit weiteren Kosten verbunden, die jedoch alle transparent gestaltet sind. Daher halten Sie bei einem Notfallknopf stets Ihre Finanzen im Blick. Wichtig ist, dass Sie sich vorab über Ihren Wunschtarif informieren und die Serviceleistungen an Ihre Bedürfnisse anpassen. Die Preise sind so gestaltet, dass sich jeder Haushalt ein Notfallarmband leisten kann. Super ist es auch, dass alle im Haushalt lebenden Personen im Ernstfall den Notfallknopf bedienen können. Extra Kosten fallen dafür nicht an. Der kompetente Service ist im Vergleich zu den monatlichen Kosten absolut fair gestaltet.

Wann ist ein Vergleich der Notrufknopf-Anbieter sinnvoll?

Ein Hausnotrufvergleich ist dann relevant, wenn Sie oder einer Ihrer Angehörigen das Bedürfnis dazu haben, einen Notrufknopf zu erwerben. Es muss nicht immer eine gesundheitliche Beeinträchtigung vorliegen, um im eigenen zu Hause ein Notfallarmband zu tragen. Besonders allein lebende Senioren sind in Notsituationen dadurch nicht hilflos auf sich alleine gestellt. Bereits bei einer Betätigung der Notfalltaste ist die Alarmierung im Gange. Daher eignet sich ein Notfallknopf auch als rein präventive Maßnahme. Zudem können Sie, je nach Serviceleistungen, mit komfortablen Optionen Ihren Alltag erleichtern.

Für Menschen mit Rollstuhl ist ein Hausnotruf ideal

Ideal ist ein Hausnotruf besonders auch für Rollstuhlfahrer oder Menschen mit chronischen Erkrankungen, die ihr Leben möglichst eigenständig genießen möchten. Der direkte Verbindungsweg zur Hausnotrufzentrale ist dafür eine optimale Ergänzung. Eines der größten Vorteile ist, dass keine Rufnummer gewählt werden muss und die Zentralen rund um die Uhr mit Ansprechpartnern besetzt sind.

Notfallarmband Anwender-Tipps – Hausnotrufvergleich

Eine strukturierte Vorgehensweise ist dann an der Reihe, wenn Sie sich bereits allgemein für einen Hausnotruf entschieden haben. Grundsätzlich ist es also wichtig, dass Sie sich erst einmal damit befassen, ob ein Notfallknopf die geeignete Hilfsmaßnahme für Ihr Zuhause ist. Wenn ja, dann geht es schon zum nächsten Schritt und die einzelnen Anbieter sind für Sie wichtig. Es ist durchaus nützlich, regionale Informationen einzuholen. Daraufhin können Sie sich in Ruhe über die Serviceleistungen in Ihrer Region erkundigen und Ihren Notfallknopf auswählen. Sicherlich hilft es Ihnen grundlegend schon weiter, wenn Sie nun bereits die Eigenschaften sowie die Vor- und Nachteile kennen. Eine ideale Grundlage also, um auch das passende Notfallsystem zu finden. Sollten Sie ohne Anbieter einen Notfallknopf erwerben, dann ist besondere Vorsicht geboten. Sind die Systeme nicht fachgerecht installiert, kann es schnell zu Funktionseinbrüchen kommen. Auch die Kompatibilität kann Schwierigkeiten aufweisen. Daher ist es rundum nützlich, wenn Sie auf einen fachmännischen Installationsvorgang zurückgreifen. Zudem gehört die Installation bei den genannten Anbietern im Vergleich bereits zum Service. Sie können sich daher entspannt zurücklehnen. Im Alltag ist der Notfallknopf kaum zu bemerken, allerdings in Notsituationen ein Zugewinn.

Das sagt Stiftung Warentest dazu

Auch Stiftung Warentest hat sich verschiedene Hausnotruf-Anbieter genauer angesehen und einen praxisnahen Hausnotrufvergleich Test durchgeführt. Unter der Lupe waren eine ganze Menge Notfallsysteme. Getestet wurde zum Beispiel der Service, die Funktionstüchtigkeit der Systeme und natürlich auch die Funk-Verbindungen zur Zentrale. Prinzipiell waren alle Notfallsysteme bei  den Belangen der Testpersonen hilfreich. Die Bearbeitung der eingehenden Alarmierungen wurden rasch bearbeitet und dies führt darauf zurück, dass ein Notrufknopf seinen Zweck erfüllt. Zudem ist auch die Schnelligkeit im Test grundlegend positiv ausgefallen. Besonders die Vertrauenspersonen wurden von den Zentralen zügig informiert. Lediglich die Nachfrage seitens der Hausnotrufzentrale war häufig nicht ausreichend. Grundsätzlich ist also zu sagen, dass die Zentralen durchweg Ihren Dienst erfüllen. Die Kompetenzen weisen laut Stiftung Warentest teilweise allerdings noch Unstimmigkeiten auf. Ein wichtiger, allerdings etwas untergegangener Punkt, bezieht sich zudem auf die Funktionstüchtigkeit. Ein Funktionstest geschieht laut Test im Allgemeinen zu selten. Allerdings sind regelmäßige Funktionstests wichtige Vorgehensweisen, damit im Notfall auch alles reibungslos klappen kann. Ein weiterer Hinweis von Stiftung Warentest geht außerdem auf die Vertragsklauseln zurück, die teilweise fehlerhafte Widerrufsbelehrungen beinhalten.

Das Testergebnis von Stiftung Warentest im Überblick

  • In den meisten Situationen konnte geholfen werden.
  • Häufig schnelle Hilfeleistungen.
  • Nachfragen blieben in manchen Test-Fällen aus.
  • Bedürfnisse von Senioren wurden teils nicht berücksichtigt.
  • Fehlende Funktionstests.
  • Teilweise sind Vertragsmängel vorhanden.

Die renommierten Testverfahren von Stiftung Warentest sind dahingehend nützlich, damit Sie praxisnahe Hintergrundinformationen erfahren. Sie bekommen also ein praktisches Gesamtbild vermittelt und können selbst Ihre Entschlüsse daraus ziehen. Sind Ihnen die bereits bekannten Mängel bewusst, können Sie ebenso gezielter darauf eingehen. Zudem wissen Sie dadurch genau, auf was Sie bei Ihrem Wunsch-Anbieter besonders achten sollten. Die oben genannten Angaben beziehen sich nicht direkt auf die 5 genannten Anbieter im Vergleich, sondern stellen eine Kurzfassung von einem allgemeinen Testbericht dar.

Einen Notfallknopf kaufen – darauf müssen Sie achten

Wie Sie bereits festgestellt haben, ist ein Notrufarmband für Senioren eine sehr gute Option, um der Gesundheit vorsorgend Gutes zu tun. Sie wissen nun, welche besonderen Merkmale ein Notfallknopf auszeichnen und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

Senioren können in Notfällen häufig nicht mehr selbst zum Telefon greifen. Ein Hausnotruf schafft Abhilfe

Bevor Sie allerdings selbst in die Tasche greifen, beachten Sie vorab Ihre individuelle Situation. Liegt bei Ihnen oder einem Ihrer Angehörigen eine Pflegestufe vor, dann übernimmt wahrscheinlich Ihre Pflegekasse die Kosten.
Andererseits lohnt sich ein Notrufknopf auch für Haushalte ohne pflegebedürftige Personen.

Alleinlebende Senioren profitieren davon im besonderen Maße und können sich besser vor  unentdeckten Unfällen im eigenen Haushalt schützen. Ideal ist es, wenn Sie Ihren Notfallknopf in Verbindung eines passenden Service-Anbieters erwerben. Sollten Sie sich nämlich für einen Komplettservice eines Anbieters entscheiden, so liegen auch die fachgerechte Installation und Funktionstüchtigkeit nicht in Ihren Händen. Zudem können Sie sich zu jeder Zeit an Ihren Hausnotruf-Anbieter wenden.

Ein Tipp

Beachten Sie durchaus auch das Testergebnis von Stiftung Warentest. Das aktuelle Testergebnis lässt zwar bekanntlich Raum für kleine Verbesserungen, verdeutlicht allerdings auch den effektiven Vorteil von Hausnotrufanlagen.

Hausnotrufvergleich – folgende Vorzüge sprechen für alle Anbieter

Wann auch immer Bedarf besteht, unkompliziert eine Anlaufstelle kontaktieren zu können, ist eine komfortable Vorsorge. Selbst ohne sprachliche Rückmeldung einen Rettungsdienst  verständigen zu können, ist mit einem Notfallknopf ein weiterer Pluspunkt. Diese Dienstleistung bekommen Sie übrigens bereits für den Basispreis. Sollten Ihre Ansprüche an einen Notfallknopf die Basics übersteigen, dann können Sie individuelle Zusatzoptionen buchen. Daher eignen sich die Notfallsysteme für die sogenannte aktive und passive Hilfe. Die aktive Hilfe bezieht sich auf die  Hilfe im Notfall. Die passive Hilfeleistung umfasst hingegen sonstige Hilfeleistungen.

Ein Beispiel für eine passive Hilfeleistung wäre: Bei einem sogenannten Passiv-Alarm wird täglich die Kontrolltaste gedrückt, um zu signalisieren, dass alles in Ordnung ist. Geschieht dies nicht, wird die Notrufzentrale aufmerksam und geht der Sache nach, ob aller in Ordnung ist. Das heißt also, die Hausnotrufzentrale betreut indirekt alle registrierten Haushalte. Dafür sorgt besonders der tägliche Alles-okay-Anruf. Auch die Flexibilität ist grundsätzlich gegeben. Sollten Sie in den Urlaub fahren, dann reicht eine kurze Info an die Hausnotrufzentrale und die Abwesenheit wird vermerkt. Sind Sie nach Ihrem Erholungsurlaub wieder in Ihrem Zuhause angekommen, dann reicht ebenso eine Kurze Info und die Funk-Verbindung wird wieder aktiviert.

Der Hausnotrufvergleich zeigt; ein Notrufknopf verringert allgemein das Risiko, dass ein Notfall unentdeckt bleibt. Diese Eigenschaften sprechen besonders für den Erwerb eines Hausnotrufsystems. Lassen Sie sich etwas Zeit für die Auswahl und wägen Sie ab, welches System in Ihren Haushalt passt. Ganz bestimmt finden auch Sie Ihren idealen Notrufknopf für Ihr Eigenheim.

Fazit

Besonders älteren oder pflegebedürftigen Menschen tut es gut, wenn die Wohnungsausstattung auf die Bedürfnisse abgestimmt ist. Es gibt vielerlei Maßnahmen, um das altersgerechte Wohnen in den eigenen vier Wänden zu unterstützen. Ein Notfallarmband ist dafür ein ideales Zubehör, denn die Serviceleistungen lassen sich bekanntlich zeigen. Die absolut leichte Handhabung und die Einsatzbereitschaft der Notrufsysteme tragen zum altersgerechten Wohnkomfort bei. Gewisse Befürchtungen, Ängste und Sorgen, dass im eigenen Zuhause etwas passieren könnte, lassen sich dadurch effektiv mindern. Es kann ein besonders gutes Gefühl sein, zu wissen, dass jederzeit ein Ansprechpartner erreichbar wäre. In vielen Fällen reicht dieser Grundsatz aus und die Kosten für einen Hausnotruf haben sich bereits bezahlt gemacht.

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